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Soja Pflanzenschutz
Chemische Unkrautbekämpfung

Soja Pflanzen-schutz
Chemische Unkraut-bekämpfung

Die Sojabohne ist in der Jugendentwicklung konkurrenzschwach. Unkräuter wie Weißer Gänsefuß, Schwarzer Nachtschatten
oder Hirsearten können Ertrag, Ernte und Qualität erheblich beeinträchtigen. Besonders proble­matisch sind giftige Arten
wie der Schwarze Nachtschatten, da sie zur Annahmeverweigerung führen können.

Vorsorge ist entscheidend:

  • Felder mit geringem Unkrautdruck wählen
  • Keine Problemunkräuter wie Disteln oder Winden (chemisch in Soja nicht bekämpfbar)
  • Flache Bodenbearbeitung vor der Saat beschleunigt den Feldaufgang

Aussaat und Bestandesführung:

  • Aussaat ab Bodentemperaturen 10 °C (frühestens April)
  • Saatgut 3 – 4 cm tief ablegen,
    geschlossene Saatrille
  • Walzen nach der Saat verbessert Herbizidwirkung (nicht nach
    Herbizidausbringung walzen!)

Herbizideinsatz – Schwerpunkt auf Vorauflauf:
Der Vorauflauf ist entscheidend, um Weißen Gänsefuß sicher zu bekämpfen.

Auf einen Blick:

  • Sojabohnen sind aufgrund der langsamen Jugendentwicklung konkurrenzschwach
  • Leitunkräuter sind Disteln,
  • Winden, Weißer Gänsefuß, Melde
  • Vorbeugende Maßnahmen empfehlenswert
  • Im Vorauflauf Herbizid-Behandlung Standard
  • Im Nachauflauf Herbizid-Behandlung nach Bedarf
  • Mechanische Unkrautregulierung möglich
  • Aufwandmengen an Witterung, Boden und Standort anpassen
    Insektizideinsatz in der Regel
    nicht notwendig
  • Erfolgreiche Unkrautbekämpfung beginnt vor dem Anbau
    Empfohlene Strategien:

    Problemunkräuter wie Ackerkratzdistel und Ackerwunde sind in der Sojabohne chemisch nicht bekämpfbar! Diese müssen im Getreide bereits in den Vorjahren bekämpft werden.

    Auf einen Blick:

    • Sojabohnen sind aufgrund der langsamen Jugendentwicklung konkurrenzschwach
    • Leitunkräuter sind Disteln,
    • Winden, Weißer Gänsefuß, Melde
    • Vorbeugende Maßnahmen empfehlenswert
    • Im Vorauflauf Herbizid-Behandlung Standard
    • Im Nachauflauf Herbizid-Behandlung nach Bedarf
    • Mechanische Unkrautregulierung möglich
    • Aufwandmengen an Witterung, Boden und Standort anpassen
      Insektizideinsatz in der Regel
      nicht notwendig
    • Erfolgreiche Unkrautbekämpfung beginnt vor dem Anbau

      Die Sojabohne ist in der Jugendentwicklung konkurrenzschwach. Unkräuter wie Weißer Gänsefuß, Schwarzer Nachtschatten
      oder Hirsearten können Ertrag, Ernte und Qualität erheblich beeinträchtigen. Besonders proble­matisch sind giftige Arten
      wie der Schwarze Nachtschatten, da sie zur Annahmeverweigerung führen können.

      Vorsorge ist entscheidend:

      • Felder mit geringem Unkrautdruck wählen
      • Keine Problemunkräuter wie Disteln oder Winden (chemisch in Soja nicht bekämpfbar)
      • Flache Bodenbearbeitung vor der Saat beschleunigt den Feldaufgang

      Aussaat und Bestandesführung:

      • Aussaat ab Bodentemperaturen 10 °C (frühestens April)
      • Saatgut 3 – 4 cm tief ablegen,
        geschlossene Saatrille
      • Walzen nach der Saat verbessert Herbizidwirkung (nicht nach
        Herbizidausbringung walzen!)

      Herbizideinsatz – Schwerpunkt auf Vorauflauf:
      Der Vorauflauf ist entscheidend, um Weißen Gänsefuß sicher zu bekämpfen.

      Empfohlene Strategien:

      Problemunkräuter wie Ackerkratzdistel und Ackerwunde sind in der Sojabohne chemisch nicht bekämpfbar! Diese müssen im Getreide bereits in den Vorjahren bekämpft werden.