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Soja Vermarktung

Soja Vermarktung

Die Sojabohne hat viele Verwertungsmöglichkeiten, abhängig von den Standortbedingungen, der Sorte und den eigenen Präferenzen und betrieblichen Möglichkeiten können unterschiedliche Vermarktungswege eingeschlagen werden. Was passt zu Ihnen und Ihrem Betrieb hinsichtlich der Verwertung am Besten? Wir beraten Sie gerne! Je nach Verwertungsrichtung werden unterschiedliche Anforderungen an die Bohne gestellt. Den Hauptunterschied zwischen Nahrungs- und Futtermittel stellt der Proteingehalt dar.

Möglichkeiten der Vermarktung

01 |

Vertragliche Vermarktung über Erzeugergemeinschaften Vorteile: Abnahmegarantie, oft höhere Preise, Unterstützung bei Anbau und Sortenwahl. Voraussetzung: Vertrag vor der Aussaat abschließen.

02 |

Direktvermarktung Verkauf von Sojabohnen oder verarbeitetem Sojakuchen direkt an regionale Landwirte oder Futterhersteller. Besonders attraktiv bei eigener Toast- oder Ölpressanlage. Vorteil: Wertschöpfung bleibt am Hof, kurze Wege, Bio/Regiona­lität als Verkaufsargument.

03 |

Vermarktung über Landhändler oder Genossenschaften Klassischer Absatzweg für konventionelle Ware. Oft niedrigerer Preis, aber keine eigene Lagerung nötig. Wichtig: Vorab Klärung, ob der Händler Soja annimmt.

04 |

Lebensmittelindustrie / Sojamilch- oder Tofuhersteller Strenge Anforderungen an Qualität, Rückverfolgbarkeit und Sorten­reinheit. In der Regel werden hier Vorverträge geschlossen.

05 |

Online-Vermarktung / Plattformen

Die Vermarktungsfrage des Ernteguts ist vor dem Anbau empfehlenswert.
Wir unterstützen Sie gerne bei der Vermarktung als Speise- oder Futterware.

Die Sojabohne hat viele Verwertungsmöglichkeiten, abhängig von den Standortbedingungen, der Sorte und den eigenen Präferenzen und betrieblichen Möglichkeiten können unterschiedliche Vermarktungswege eingeschlagen werden. Was passt zu Ihnen und Ihrem Betrieb hinsichtlich der Verwertung am Besten? Wir beraten Sie gerne! Je nach Verwertungsrichtung werden unterschiedliche Anforderungen an die Bohne gestellt. Den Hauptunterschied zwischen Nahrungs- und Futtermittel stellt der Proteingehalt dar.

Möglichkeiten der Vermarktung

01 |

Vertragliche Vermarktung über Erzeugergemeinschaften Vorteile: Abnahmegarantie, oft höhere Preise, Unterstützung bei Anbau und Sortenwahl. Voraussetzung: Vertrag vor der Aussaat abschließen.

02 |

Direktvermarktung Verkauf von Sojabohnen oder verarbeitetem Sojakuchen direkt an regionale Landwirte oder Futterhersteller. Besonders attraktiv bei eigener Toast- oder Ölpressanlage. Vorteil: Wertschöpfung bleibt am Hof, kurze Wege, Bio/Regiona­lität als Verkaufsargument.

03 |

Vermarktung über Landhändler oder Genossenschaften Klassischer Absatzweg für konventionelle Ware. Oft niedrigerer Preis, aber keine eigene Lagerung nötig. Wichtig: Vorab Klärung, ob der Händler Soja annimmt.

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Lebensmittelindustrie / Sojamilch- oder Tofuhersteller Strenge Anforderungen an Qualität, Rückverfolgbarkeit und Sorten­reinheit. In der Regel werden hier Vorverträge geschlossen.

05 |

Online-Vermarktung / Plattformen

Die Vermarktungsfrage des Ernteguts ist vor dem Anbau empfehlenswert.
Wir unterstützen Sie gerne bei der Vermarktung als Speise- oder Futterware.

Sie haben Fragen rund um die Vermarktung oder suchen den passenden Abnehmer für Ihre Sorte?
Ich helfe gerne!

Lara-Sophie Huppertz
030 403 61 3003
ls.huppertz@deutsche-saatgut.de

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